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EmbryoGlue ist ein hyaluronanreiches Transfermedium, das vor dem Embryotransfer im Labor verwendet werden kann.
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Eine Auswahl des Embryogeschlechts allein aus persönlichem Wunsch, zur Familienbalance oder aus sozialen Gründen ist in der Türkischen Republik Nordzypern keine zulässige routinemäßige IVF-Leistung.
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Bei der IVF-Behandlung werden Eizellen und Spermien im Embryologielabor zusammengeführt. Geeignete Embryonen werden anschließend zu einem individuell festgelegten Zeitpunkt in die Gebärmutter übertragen.
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Bei ICSI wird ein ausgewähltes Spermium mit einer feinen Mikropipette direkt in die Eizelle eingebracht. Die Methode wird im Rahmen einer IVF-Behandlung im Embryologielabor angewendet.
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Beim Embryotransfer wird ein im Labor entwickelter Embryo mit einem dünnen Katheter in die Gebärmutter eingesetzt. Der Eingriff ist meist kurz und erfordert normalerweise keine Vollnarkose.
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Bei der mikrofluidischen Spermienauswahl bewegen sich Spermien durch sehr feine Kanäle eines speziellen Chips. Ziel ist es, eine Population mit günstiger Beweglichkeit und möglicherweise geringerer DNA-Fragmentation für IVF oder ICSI zu gewinnen.
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Bei einer Behandlung mit Samenspende werden sorgfältig untersuchte Spenderspermien zur Befruchtung von Eizellen verwendet. Die Behandlung kann je nach medizinischer Situation im Rahmen einer Insemination oder einer IVF/ICSI geplant werden.
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Bei der Embryonenspende entsteht ein Embryo aus einer gespendeten Eizelle und gespendeten Spermien. Der Embryo wird nach der Vorbereitung der Gebärmutterschleimhaut in die Gebärmutter der Patientin übertragen.
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Im Tandemzyklus werden in einem koordinierten Behandlungsplan sowohl eigene Eizellen der Patientin als auch Eizellen einer Spenderin verwendet. Die daraus entstehenden Embryonen werden getrennt dokumentiert und beurteilt.
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Bei der gestationalen Leihmutterschaft wird ein durch IVF erzeugter Embryo in die Gebärmutter einer medizinisch geeigneten Leihmutter übertragen. Die Leihmutter ist bei dieser Form nicht die genetische Mutter des Kindes.
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