Unsere Erfolgsquoten

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Vita Altera IVF

Unsere Klinischen Erfolgsraten

Bei Vita Altera IVF planen wir jeden Behandlungszyklus individuell – basierend auf dem Alter der Patientin, der medizinischen Vorgeschichte, der ovariellen Reserve, den Spermaparametern und der anzuwendenden Behandlungsmethode.

Durchschnitt 2018–2025
76 %

Unser durchschnittlicher klinischer Gesamterfolgswert über den Achtjahreszeitraum.

Acht Jahre Klinische Erfahrung

Bei der Auswertung unserer klinischen Ergebnisse zwischen 2018 und 2025 zeigen unsere jährlichen Gesamterfolgsraten eine Spanne von 74 % bis 81 %.

Der arithmetische Durchschnitt der Jahresraten über den Achtjahreszeitraum beträgt 76 %.

Diese Ergebnisse werden im Zusammenhang mit unserem erfahrenen Klinikteam, dem modernen Embryologielabor, den neuesten assistierten Reproduktionstechniken und den regelmäßigen Kontrollen in jeder Behandlungsphase bewertet.

Jährliche Gesamterfolgsraten

Die folgende Tabelle zeigt die jährlichen klinischen Gesamterfolgsraten für den Zeitraum 2018–2025.

JahrGesamterfolgsrate
201874 %
201974 %
202075 %
202175 %
202276 %
202376 %
202477 %
202581 %
Durchschnitt 2018–202576 %

Wie Sind Erfolgsraten Zu Bewerten?

Die Erfolgschance bei der IVF-Behandlung ist für jede Patientin unterschiedlich. Bei der Bewertung der klinischen Ergebnisse müssen viele patienten- und behandlungsbezogene Faktoren gemeinsam berücksichtigt werden.

Alter der Patientin und ovarielle Reserve
Qualität der Eizellen und Spermien
Angewandte Behandlungsmethode
Verwendung eigener Eizellen vs. Spender-Eizellen
Entwicklungseigenschaften der Embryonen
Gebärmutterstruktur und Embryotransfer-Prozess
Vorherige Behandlungen und Schwangerschaftshistorie
Allgemeiner Gesundheitszustand der Patientin
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Wichtiger Hinweis

Die veröffentlichten klinischen Erfolgsraten stellen allgemeine Statistiken dar und stellen keine Garantie für den individuellen Behandlungserfolg dar. Die Erfolgsaussichten jeder Patientin können je nach Alter, Gesundheitsgeschichte, Beschaffenheit der Fortpflanzungszellen und der angewandten Behandlungsmethode variieren. Eine persönliche Beurteilung sollte nach einer fachärztlichen Untersuchung und den erforderlichen Tests erfolgen.